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Hallo von Hans

Hallo-von-Hans
Deutsch-Institut Tirol auf dem Sportplatz Kitzbühel, Jochberger Str. 120. Im Hintergrund der Hahnenkamm,
Ort des schwierigsten Ski-Abfahrtsrennens der Welt

Quelle:  Fotocredit.  Copyright Medialounge Kitzbühel Tourismus                  www.tirol.at ›

                                                                                                                                    

Liebe DIT-Freunde,                                              07. 07. 17

schon lange habe ich mir gedacht, euch einmal die sicherlich interessante Geschichte Kitzbühels seit vorgeschichtlicher Zeit nahezubringen, was ich hiermit tue (meine ehemaligen Schüler wissen:  nicht „mache“ (Englisch, in dem ja vieles – wie das Verb „make“ - aus dem Deutschen kommt, würde ebenfalls nicht sagen:  „What I am ‚making‘ herewith!“, sondern „What I am doing herewith!“).  Aber ja, zu viel Leute gebrauchen dieses in solchem Kontext hässliche „machen“ statt des eleganten „tun“…

Um euch auf Kitzbühel einzustimmen, kommt oben zuerst mal ein Bild unserer Stadt mit den Bergen in Richtung Süden nach Aurach/Jochberg im Hintergrund.  Viel Spaß beim Lesen unserer Kitzbüheler Geschichte

und mit besten Grüßen

Hans             

 

Geschichte  Kitzbühels

In der späten Bronzezeit (1100–800 v. Chr.) wurde das Gebiet um Kitzbühel von Illyrern besiedelt, die nach Kupfererz schürften.

Um das Jahr 15 v. Chr. breiteten sich die Römer unter Kaiser Augustus bis über den Alpenraum aus und errichteten die Provinz Noricum. Nach dem Zerfall des weströmischen Reiches wurde das Gebiet um 800 von Bajuwaren besiedelt, die die Wälder rodeten.

Um 1178–1182 wurde der Name Chizbuhel erstmals in einer Chiemseer Urkunde (dort ist von einem Marchwardus de Chizbuhel die Rede) erwähnt, wobei Chizzo eine bayerische Sippe bezeichnet und Bühel die geographische Lage der Siedlung auf einer Anhöhe. Hundert Jahre später bezeugt eine Quelle die Vogtei des Stiftes Bamberg in Kicemgespuchel; in der Stadterhebungsurkunde von 1271 wurde der Ort Chizzingenspuehel genannt.

Kitzbühel kam 1255 mit der ersten bayerischen Landesteilung zu Oberbayern, Herzog Ludwig II. verlieh Kitzbühel am 6. Juni 1271 das Stadtrecht, und die Stadt wurde mit einer wehrhaften Mauer befestigt. Da sich Kitzbühel aber in den nächsten Jahrhunderten durch seine Lage zwischen Pass Thurn und Chiemgau als Handels- und Marktplatz etablierte, stetig wuchs und von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont blieb, wurden die Mauern auf Höhe des ersten Stockes abgetragen und zum Bau von Wohnungen benutzt.

Die Heirat von Margarete von Tirol mit dem bayerischen Herzog Ludwig dem Brandenburger im Jahr 1342 vereinte Kitzbühel vorübergehend mit Tirol, das durch die Eheschließung bis zum Tode Ludwigs zu einem bayerischen Nebenland wurde, bis die Stadt nach dem Schärdinger Frieden 1369 wieder an Bayern abgetreten wurde. Durch die bayerischen Landesteilungen gelangte Kufstein an die Landshuter Linie der Wittelsbacher. Während dieser Zeit wurde der Bergbau in Kitzbühel systematisch vorangetrieben und ein umfassendes Bergrecht erlassen, das später für das gesamte bayerische Herzogtum von Bedeutung werden sollte.

Am 30. Juni 1504 kam Kitzbühel dauerhaft an Tirol, nachdem sich Kaiser Maximilian als Gegenleistung für seinen Kölner Schiedsspruch, der den Landshuter Erbfolgekrieg beendete, die vormals Landshuter Ämter Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg vorbehalten hatte. In den drei genannten Gerichtsbezirken galt aber bis in das 19. Jahrhundert weiterhin das Landrecht Ludwigs des Bayern, so dass diese innerhalb Tirols eine juristische Sonderstellung einnahmen.

Maximilian verpfändete Kitzbühel, und so gelangte es Ende des 16. Jahrhunderts unter die Herrschaft der Grafen von Lamberg bis zum 1. Mai 1840, als Kitzbühel feierlich an den Staat übergeben wurde. Vom Schwedischen Krieg (1630–1635) zeugt die Inschrift „Bis hierher und nicht weiter kamen die schwedischen Reiter“ (historisch nicht bezeugbar) in der Schwedenkapelle.

Die Kriege des 18. und 19. Jahrhunderts gingen an der Stadt vorüber, wenngleich sich auch Kitzbüheler an den Tiroler Befreiungskämpfen beteiligten. Kitzbühel gelangte erneut zu Bayern, als Kaiser Franz I. im Frieden von Pressburg Tirol an Bayern abtrat. Nach dem Sturz Napoleons wurde es auf dem Wiener Kongress wieder mit Österreich vereint.

Als Kaiser Franz Joseph schließlich die verworrenen Verfassungsverhältnisse ordnete und im Jahre 1875 die Salzburg-Tiroler-Bahn fertiggestellt wurde, erfuhr die Stadt einen Aufschwung in Wirtschaft und Industrie. Im 20. Jahrhundert wurde Kitzbühel zum Ort der Reichen und Schönen, in dem viele Prominente wohnen.

Kitzbühel hatte das Glück, im Ersten und Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont zu bleiben. Während der Zeit des Nationalsozialismus von 1938 bis 1945 war Kitzbühel bei führenden Nationalsozialisten ein Urlaubsort. Unter anderem Albert Speer, Hermann Göring und Leni Riefenstahl waren Gäste; Außenminister Joachim von Ribbentrop kaufte einen Bauernhof in der Ortschaft Bichlach. Gleichzeitig organisierte sich illegal eine kommunistische Widerstandsgruppe in Kitzbühel mit Verbindungen zum Berliner Robert Uhrig. Fünf Mitglieder der Gruppe, Anton Rausch, Andreas Obernauer, Josef Pair, Viktor da Pont und Ignaz Zloczower, wurden nach Bespitzelungen durch die Gestapo 1942 verhaftet und ermordet.

Seit 2000 ist die Gemeinde Mitglied im Klimabündnis Tirol.

 Quelle:  Wikipedia

 

Hallo, liebe ehemalige Kursteilnehmer und andere,

so, jetzt wären der Januar und auch der Februar der Wintersaison 2016/17 vorbei, es ist inzwischen ja schon fast wieder Mitte März!  Der erste Monat des Jahres war toll:  Erstens bekamen wir Ende der Weihnachtszeit viel und guten Schnee, und dann sanken die Temperaturen auf Werte, die sich teilweise sogar den  – 20 ° C näherten.  Der Schnee war dementsprechend lange Zeit trocken und pulvrig, ein Traum für Tiefschneefahrer.  Aber auch die Pisten waren in ausgezeichnetem Zustand.  Auf meiner Hausterrasse (auf ca. 900 Höhenmetern) lagen einmal nach stärkeren Schneefällen ca. 60 cm Schnee – bevor ich ihn wegschaufelte. 

 

Zweitens begann der Januar erfreulicherweise damit, dass unser allererster Kursteilnehmer Malcolm Broomhead aus Australien war, der schon im vorigen Januar einen Kurs bei uns besucht hatte.  Zufälligerweise hatte ich kurz davor über einen Anthropologen namens Broomhead gelesen, der im alten Südafrika nach Fossilien von Australopithecinen („Südaffen“ auf dem Wege zur Menschwerdung) gesucht hatte.  Im Unterricht mit Malcolm hatte ich dann einmal den Namen dieses Anthropologen erwähnt – es war ein Großonkel (o. Ä.) von Malcolm gewesen!  Wie klein die Welt doch ist!

 

Nach einer etwas stressigen Woche Mitte Januar mit zwei Schulgruppen ging und geht es nun ruhig und angenehm weiter, meist mit zwei kleinen und sehr internationalen Erwachsenengruppen mit wechselnden Kursteilnehmern.  Sie gehen jeden Tag nach dem Unterricht Ski fahren und berichten, die Pisten seien sehr gut und bestens präpariert.  (Ich gehe ja wegen meiner kaputten Knie seit einigen Jahren kaum mehr Ski fahren.  Leider - denn früher hatten wir viele fantastische Skinachmittage auf den Pisten oder im Tiefschnee.) 

 

Mit dem Tiefschneefahren ist es im Augenblick aus, da wir seit längerer Zeit eher zu warmes Wetter haben.  Aber das nächste polare Tief wird sicherlich kommen, der Winter hat sich hier bei uns noch lange nicht verabschiedet.  Ich habe gehört, einige Skilifte sollen sogar bis Ende April in Betrieb bleiben.  Früher war es oben auf den Bergen* ja noch viel länger weiß als heutzutage – meine „späteste“ Skitour habe ich an einem 10. Juni, ich denke 1987, gemacht, als die Winter noch richtige Winter – ohne Klimaerwärmung - waren.

 

Mit besten Grüßen vom DIT und aus Kitzbühel in Tirol

 

euer Hans (Ebenhöh)

  

* Singular:  auf dem Berg – dieses falsche „am Berg“, das man vom deutschsprachigen Südtirol (seit 1919 von Tirol, Bundesland in Österreich, abgetrennt; nunmehr deutschsprachige Provinz im nördlichsten Italien) bis hinauf nach Mainz im südlichen Mitteldeutschland sogar im Fernsehen, nämlich im Mainzer ZDF, hört, ist ja typisch süddeutsche Umgangssprache bzw. süddeutscher Dialekt!!!  (Auf dem Berg wird süddeutsch/bairisch-dialektal zu „aum Berg“ – zurück ins Hochdeutsche gehend wird aus „aum Berg“ ein falsches „am Berg“, so wie aus dem süddeutsch-dialektalen „waunn“ ein hochdeutsches, aber korrektes „wann“ wird.)

 

 

Hallo, liebe ehemalige Studenten und andere,

so, jetzt wären der Sommer und die Sommersaison 2016 auch vorbei (wieder mal ein Sommer vorbei!).  Deren Abschluss war toll:  Ich/wir hatte/n in den ersten zwei Septemberwochen eine herrliche, kleine „Jugend-2-Gruppe“ aus der ganzen (Ersten) Welt von Irland übers norwegische Nordkap über Amerika/VS/Mexiko bis Australien .  („Jugend 2“ bedeutet - humorvoll und ein wenig selbstironisch - über 50 Jahre, was ich ja auch schon bin.  Alles unter 50 ist dann also „Jugend 1“?!?)   Die Damen und Herren hatten auch die interessantesten Berufe (gehabt) – vom Diplomaten über Lehrer über Schriftsteller über amerikanischen Mountain Guard usw.  Es waren mit diesen Leuten sowohl der Unterricht als auch die Freizeitprogramme sehr angenehm, man kann viel hören, erfahren und auch dazulernen. 

 Da einige Englisch als Muttersprache haben, kam bald auch wieder mal eine Diskussion über richtiges „tun“ (handeln, erledigen – to do) und „machen“  (erzeugen, herstellen, bewirken - to make) in Gang.  Wer Englisch spricht, hat es da mit der Übersetzung leicht:  Niemand würde sagen: „What did you make yesterday?“  Englisches „What did you do yesterday evening“ braucht also bloß richtig übersetzt zu werden in „Was hast du gestern Abend getan?“  In meinen Augen unschönes, wenn auch von Kiel bis Klagenfurt typisch umgangssprachliches „Was hast du gestern Abend gemacht?“ fragt ja eigentlich direkt nach der (genauso dummen) Antwort:  „Ich habe nichts gemacht – kein Vogelhaus gemacht, keine Schwierigkeiten gemacht, meiner Frau kein Theater gemacht usw. usw. –, aber ich habe viel getan :  Mit den Kindern noch gespielt, zu Abend gegessen, später noch meine Studenten getroffen usw.  Ich habe sicherlich nicht sinnlos umhergehangen!“

 Ich weiß, die Umgangssprache verwendet viel zu oft plumpes „machen“ anstelle von schönerem, eleganterem „tun“.  Im Duden findet man jedenfalls kein „Was hast du gestern gemacht?“, sondern nur „Was hast du gestern getan?“!  Mit meinen Schülern nehme ich hier gern das Büchlein „Übungen zu Präpositionen und synonymen Verben“ von  Hueber zur Hand, wo der Unterschied zwischen „tun“ und „machen“ auf einer gut überschaubaren Seite sehr gut erklärt wird (Hueber wird übrigens „Huuber“ gesprochen; das e ist hier also ein Dehnungs-e aus eher nördlicheren Regionen vom Niederrhein bis Norddeutschland und kein Umlaut – obwohl der Verlag Hueber in Ismaning bei München beheimatet ist!). 

 Zu diesem Thema erwähne ich immer, dass eines Tages nach einer vorausgegangenen „Tun-und-machen-Lektion“ eine schwedische Kursteilnehmerin zu mir kam und erzählte, ein Deutscher  habe ihr im Skilift erklärt, „tun“ sei ein schlechtes, verbotenes Wort.  Das erinnerte mich an meine (österreichische)  Volksschullehrerin, die uns Kindern vor rund einem halben Jahrhundert dasselbe sagte:  „Kinder, sagt nicht ‚Papa, tust du mit mir spielen?‘ – „tun“ ist (ABER NUR IN SOLCHEM KONTEXT) ein schlechtes, böses Wort! Sagt einfach ‚Papa, spielst du mit mir?‘“  Wie klein doch die (deutschsprachige) Welt ist!  In Sätzen wie „Singen tu(e) ich gern!“ oder „Kennen tu(e) ich sie nicht, aber gesehen habe ich sie öfter“ ist „tun“ zwecks besonderer Hervorhebung der Verben singenund kennen korrekt; „tun“ übernimmt hier außerdem die syntaktische Funktion des Verbs („unsere“ altbekannte 2. Idee).

 Genug von „tun“ und „machen“.  Werde jetzt gleich bei herrlichstem Altweibersommer-Sonnenschein auf dem Berg einen Kaffee mit Blick auf die verschneiten Gletscher der Hohen Tauern trinken (bitte kein grammatisch falsches „am Berg“, wie es im ganzen Süddeutschen üblich ist und auch teilweise schon im Norddeutschen gesagt wird.  Auch falsch:  Ich bin am Weg, der Teller steht am Tisch, die Fische habe ich am Markt gekauft usw. usw. usw.  Richtig wäre in all diesen Fällen – unsere ehemaligen Studenten wissen das hoffentlich noch – ein “auf dem“.  Die süddeutschen/oberdeutschen Umgangssprachen machen aus richtigem „auf dem“ein saloppes „aufm“ und in weiterer Verkürzung ein dialektales „aum“.  Zurück ins Schriftdeutsche/Hochdeutsche/Standarddeutsche gehend wird dann bei praktisch allen Sprechern (außer gebildeten oder sprachbewussten) aus dem dialektalen „aum“ ein falsches „am“ statt korrektem „auf dem“.

 Mit besten Grüßen vom DIT und aus Kitzbühel in Tirol                                    

 

euer Hans (Ebenhöh)

 

 

Blog: 2

So, nun hat das neue Jahr begonnen (mein Gott, Januar 2016 schon!), und eine neue Gruppe von Deutschstudenten, bestehend aus (erwachsenen) Leuten aus Tschechien, den Niederlanden, Schweden und Australien  ist hier.  Die meisten sind schon vorige Woche gekommen.  Es ist eine wirklich nette Gruppe, die Leute zeigen großes Interesse für Deutsch, der Unterricht macht Spaß, und die Leute gehen jeden Nachmittag (+ Wochenende) Ski fahren.  Nach dem Skifahren hatten wir schon einige gemütliche Après-Ski-Bier  – natürlich mit Konversation in Deutsch.  Eine Amerikanerin und eine Britin sind leider nicht gekommen, Letztere nicht, weil es in Mitteleuropa so wenig Schnee gibt – und Deutschlernen plus Schifahren sind natürlich das Zugpferd für „Winterstudenten“ - und war es wohl auch für sie. 

 Schade, dass die Dame nicht gekommen ist, denn erstens soll diese Woche mehr Schnee kommen, und zweitens haben die Bergbahnen Kitzbühel mittels rund 300 Schneekanonen viele sehr gute Ski- und Snowboardpisten geschaffen, und es gibt im Skigebiet Kitzbühel trotz der bescheidenen Schneelage SIEBEN Skiabfahrten bis ins Tal!  Sicherlich z. T. nur auf Kunstschnee – aber:  na und?  Die Carverskier sind ja speziell für den härteren Kunstschnee gemacht, man fährt mit Leichtigkeit und kontrolliert über das, was in der Zeit der alten Alpinskier als „eisige, schwierige Pisten“ bezeichnet wurde.  Außerdem fährt man in Wirklichkeit nicht über Eis, sondern bloß über harten Schnee, der, wie soeben gesagt, mit den heutigen Carvern leicht zu bewältigen ist.

 

 

Blog:  1

So, mein erster (auch: erstes) Blog (es heißt also "der" oder "das" Blog).  Meine “internetversierte” Frau hat mich dazu inspiriert.  Ich plane, in Zukunft des Öfteren zu berichten, was sich bei uns so tut, was im Unterricht Interessantes gekommen ist usw. 

Heute, am Abend des 22. 06. 2015, kann man deutlich merken, dass es nach der gestrigen Sommersonnenwende „wieder auf Weihnachten zugeht“ – wie wir in Tirol scherzhaft sagen:  Es hat auf 800 m, wo mein Haus steht, 12 °C, und der Schnee, der vor drei Tagen bis ein Stück unter 1 000 m gefallen war, ist auf den Bergen über ca. 1 700 m noch immer zu sehen.  Allerdings war es heute tagsüber so warm, dass ich über Mittag an den Schwarzsee zum Schwimmen fuhr. 

Meine letzte Klasse – eine Seniorengruppe - war ein echter Genuss:  zwei Damen aus Tschechien, eine aus den VS und ein Kanadier, unser „alter“ Dorian, der auch im vorigen Sommer bei uns gewesen war.  Wir haben immer wieder Leute, die schon öfter hier waren. 

So wie es z. B. unser Richard aus England tut, der seit Langem, seit 1991 – alle paar Jahre zu Kursen zu uns kommt - er wird in ein  paar Tagen wieder zu einem nächsten Kursaufenthalt eintreffen.  Ich freue  mich schon auf das nächste gemütliche Bier auf dem Berg mit ihm.  Da er schon sehr gut Deutsch spricht, wird er in einer kleinen Konversationsklasse sein, in der man nur mehr Feinheiten verbessern muss.

 
 
Unsere Stärken
  • .Standarddeutsch (international gelehrtes Hochdeutsch)
  • .1 bis 3, max. 5 Personen je Klasse
  • .mitten im Skigebiet / in den Bergen
  • .Beginn jederzeit (Anfänger s. Kleingruppenkurs - Details - Preise)
  • .ganzjährig geöffnet
  • .Jede Altersgruppe über 18, Senioren sehr willkommen